Coach

Früher wollte ich einmal Lehrerin werden. Stattdessen bin ich Journalistin geworden. Meine pädagogische Ader hat – indirekt durch die Psychosen – dann aber doch noch einmal Auftrieb bekommen. Denn 2011 habe ich mich entschlossen, einen zweiten Beruf anzustreben, den der Coach. Etwas aus schwierigen Erfahrungen machen, sie positiv umwandeln, das hat mich umgetrieben. Und natürlich die Tatsache, dass es so großen Spaß macht, mit Menschen zu arbeiten und zu sehen, dass es manchmal gelingt, ein glimmendes Fünkchen Lebensfreude anzufachen. Oder eine ganz vage Idee von etwas, das jemand sich wünscht, konkreter auszumalen.

Weil Schreiben für mich solch eine positive Erfahrung war und ist, greife ich gerne zu schreiborientierten Methoden im Coaching.

Auch das Konzept der Resilienz interessiert mich sehr. Zu dem Thema gibt es hier auch ein Interview mit Dr. Gunther Schmidt, Berater und Arzt, Pionier der Verbindung zwischen Hypnotherapie und systemischer Therapie und Beratung.

 

Im Frühjahr 2019 werde ich meine Weiterbildung als systemische Coach und Beraterin am Hamburgischen Institut für Systemische Weiterbildung (HISW) abgeschlossen haben. Dann möchte ich gerne weiter tun, was ich jetzt schon mache: Menschen, die herausfordernde Krisen erlebt haben, zu einem neuen Horizont begleiten.